Akupunktmassage nach Penzel am Hund

Akupunktmassage nach Penzel am Hund 

Keine Nadelstiche, sondern sanfte Streichungen mittels Massagestäbchen entlang der Meridiane – so lässt sich die AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel (APM) charakterisieren, die älteste europäische Variante der Akupunktur. Ihr Begründer, der Masseur Willy Penzel, war überzeugt: „Krankheit ist eine Störung des Energieflusses“ und entwickelte eine Methode, die den freien Fluss der Energie im gesamten Organismus wieder herstellen soll.

Die Idee orientiert sich an dem Heilwissen der fernöstlichen Medizin. Im gesunden Körper, so die Überzeugung der „alten Chinesen“, zirkuliert die Energie ständig entlang von exakt definierten Bahnen, den Meridianen. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Krankheit sollen demnach ein Indiz dafür sein, dass die Verteilung der Lebensenergie aus der Balance geraten ist. Ebenso wie die Akupunktur soll auch die AKUPUNKT-MASSAGE nicht nur auf das erkrankte Organ, sondern auf den gesamten Organismus wirken.

Auf der Basis eines „energetischen Befundes“ entwickelt der APM-Therapeut ein individuelles Behandlungskonzept, streicht (mit dem Massagestäbchen) entlang energetisch unzureichende versorgter Meridiane oder Teilabschnitte von Meridianen und will so Blockaden im Energiekreislauf lösen. Bei Bedarf stimuliert er einzelne Akupunkturpunkte mit Massagereizen, Wärme und Farblichtbestrahlung. Narben, Wirbelsäule und Gelenke werden sanft energetisch-physiologisch behandelt – die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode sind vielfältig.

Andrea hat die Prüfung vor dem internationalen Therapeutenverband APM nach Penzel und energetische Medizin e.V. erfolgreich abgelegt und ist geprüftes Mitglied in der Akupunktmassage nach Penzel am Hund.

Die westliche evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, hat die Akupunktur bisher nicht in ihren Behandlungskanon aufgenommen. Dies liegt aber vor allem daran, dass die Vorstellungen zur Entwicklung von Krankheitsbildern so sehr voneinander abweichen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat als supranationale Behörde dagegen die klassische TCM Akupunktur mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt. Diese Anerkennung bezieht sich allerdings nicht auf die hier genannten Akupunkturvarianten, das ist von der WHO nicht untersucht worden. Hier muss man also sagen, dass für diese Methoden keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirkung und Wirksamkeit vorliegen.